Blog der Familie Ebelt

Tag des Breis

erik_brei Heute abend gab es die ersten Löffel Milchbrei. Natürlich durfte das Lätzchen nicht fehlen.Und einen Löffel für Erik zum Spielen. Unbewusst schob er sich den Brei was daneben ging mit seinen Löffel wieder hinein. Da ging einiges daneben.

Dann wollte er nicht mehr und Mama musste herchenhalten.
Die nächsten Tage gingen unsere Versuche weiter aber mehr wie 4Löffel nahm er mir nicht ab.

Also Stopp und am Sonntag 16.3.08 Mittags Möhrenbrei. Das klappte besser.Dazu gab es Wasser oder Tee.

Samstag – Tag der Family

erik_baerNach einem ausgiebigen Frühstück ging es zum Einkaufen für Mama und Erik. Wieder zu Hause stand ein Mittagschlaf für alle im Haus auf den Programm. Mit Oma waren wir verabredet, nur lagen wir zu den Zeitpunkt alle noch in den Federn.

Joachim war als einziger paar Minuten vor dem Telefonat wach und düste im Nissan los. Oma dachte schon sie hätte die Zeit vertauscht, wer weiss das schon? Nun liessen wir uns Kaffee und Gebäck schmecken.

Unsere gemeinsame Fahrt nach Stralsund!

Wenn drei auf Reisen gehen.

Start: 9.30 nach Füttern und Frisch machen

So ging es unproblematisch los aber auf Berliner Höhe sagte Hannes auf einmal zu mir:
„Richtung Stettin“ war es nicht, wo wir abbiegen müssen?
Ich sagte“Doch Schwerin sagt mir was, ich glaube in die Richtung müssen.
Im selben Atemzug zog die Abfahrt-Schwerin an uns vorbei. Weg war sie
Hannes sagte doch „Er wollte sich eh mal wieder die Gebend ,um die B96 auf der wir fuhren, ansehen.Es wäre so lange her das er die Ortschaften gesehen hat.

Das war seine Methode unseren Umweg für mich schmackhaft zu machen!
Der Vorteil auf dieser Strecke war ich konnte Erik mal aus seinen Sitz rausnehmen.
Der wollte zwischendurch nicht mehr drin sitzen, hatte Lust zu strampeln und auf dem Bauch liegen und Hunger
So weit so gut für unterwegs hatte Erik noch etwas Tee, wenn Bedarf war.
Der hat er auch getrunken, zwar bisschen wiederwillig aber es ging.

Ohne Stillen ging es nicht.Also Stopp bei ströhmenden Regen und schnell noch eine flotte Hose angezogen!
Wetter ging die Tour.Ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Ankunft 15.30 Stralsund.
Ute kam gerade aus den Schuppen und sagte noch „Ach da seid ihr ja sie kommt gleich“
Wir schon mal rein und Erik erst mal auf den Boden zum Rumstrampeln.
Der musste erstmal seine Umgebung „beschnarchen“ und schwups war er von der Decke runter.

Ute hat „mächtig gewaltig“ gestaunt was Erik schon so alles kann!

Den ersten Teil der Nacht verbrachte er in seinen Reisebett aber nur weil Erik beim Stillen eingenickt ist.
Bei der nächsten Malzeit ging es auch noch aber ab 4Uhr war es vorbei da lag jemand zwischenuns.
Irgentwie war das Bettchen ihm doch noch fremd.

Papa musste beruhigen und hat ihm liebevoll die Hand gesteichelt.So konnten wir alle weiterschlafen.

6.30uhrAufstehen und Erik noch schnell schick anziehen das Oma und Opa ihn noch sehen bevor es für die beiden auf Arbeit ging.
Unser heutige Plan sah folgendermassen aus erstmal Frühstück und dann los zum Geschenk besorgen für die Hochzeit.
Wir brauchten eine Glasschale Wir hatten Teneriffasand
Sand Glasflasche zwecks Flaschenpost für paar Scheine
Deko wie Muscheln
Knete zum formen
und auch so ohne Moos nix los.

Weil wir gerade beim Einkaufen waren gabs für Mutti noch eine Sweatjacke und Hannes staubte einen Pullover ab!

Der Abend gestaltete sich so
Erst Erik bettfein machen und dann los zur Bastelstunde.
Ich wollte erst nur Palmen mit Kokosnüssen und Bananen kneten aber als ich so dabei war machte es Laune und es kam eine Strandliege mit einen braungebraunten Männlein dazu, der eine orange Mütze auf hatte
Es folgten eine Schildkröte, ein Seestern ,Wellen mit Schaumkämmen und eine Schatztruhe die mit 1 und 2Cent Münzen dekorativ gestaltelt wurde.

Fertig war dieser Teil
Stralsunder Sand musste noch trocknen

Tag der Hochzeit
Die Schale wurde mit Sand gefüllt die Münzen-1 und 2Euro wurden verbudelt und Deko drauf.
Nachdem ein Hemd von Hannes eingelaufen war und mir noch eine Strumpfhose fehlen, brauchte ich für mein Kleid, musste Hannes noch mal zum Einkaufen.
Der weilen machte ich Erik und mich fertig.
Los ging es mit Tee für Erik.Der im Standesamt auch laut schmatzend verdrückt wurde

Braut und Bräutigam sagten sich das JaWort und es ging weiter ins Kaffeehaus zum Gulaschsuppen essen.
Für Hannes hiess es raus , damit Erik Ruhe hat.Der wollte nämlich Mittagsschlaf halten nachdem er beim Stillen eingenickt ist.
Aber nachdem ihm drum herum so viel los war kam er nicht in seinen Schlaf.Und eine Runde durch Stralsund brachte ihm auch nicht denn ersehnten Schlaf bis auf die letzten 10min.

Hannes Ankunft im Kaffeehaus.Erik war sehr schnell wieder wach und quengelig.
Für uns hiess es erstmal Abbruch, nach Hause Erik zur Ruhe bringen und Bettfein machen.
Gesagt Getan

Wir zwei hin und her überlegt gehen wir noch oder nicht.
Probieren geht über studieren sage ich immer und noch mal auf die Hochzeit.
Pünktich zum Abendessen das als reichhaltiges Büffe gereicht wurde.
Gefolgt von Hochzeitssketchen und Tombola.

… morgen gehts weiter.

Spazierfahrt auf dem Bauch

Heute den 10.2.08 sind wir Nachmittags nochmal raus. Das Wetter war ja super. Die Nachbarin Anke und Sohn Valentin ,Eriks big Kumpel, waren mit von der Partie. Wir Frauen unterhielten uns darüber wie gut die Babys nun den Kopf halten können! Sie hätte ihren Sohn wohl in Bauchlage durch die Gegend geschoben, sagte sie.

Also Verdeck runter und Kind auf dem Bauch.Der Zwerg staunte nicht schlecht und hielt super seinen Kopf fast 1h.Zwischendurch war Spielplatzstop und er staunte nochmal, eine Extrarunde an der Rutsche .

Gerutscht ist er mit meiner Hilfe in seiner Decke eingewickelt, so halb halb! Ich wette, er war der jüngste Rutscher bei der Babyrutsche, würde Vatentin sagen. Ist eine Minirutsche gewesen.

Soviel zum RiRaRutsch und der Bauchtour.

Zu Besuch bei Uroma in Schmölln

erik Am Samstag, 2. Februar 2008 ging es auf Überraschungsbesuch zur Uroma nach Schmölln. Um 10 Uhr sind wir gestartet. Ausgeschlafen, gestärkt und vollgetankt.

Auf dem Hinweg fing es an zu schneien, was sich aber bald wieder legte. Punkt 12 Uhr kamen wir in Schmölln an. Uroma freute sich riesig und war überrascht.
Erik war natürlich auch aus dem Häuschen und ging entsprechend früh ins Bett. Ein ereignissreicher Tag macht halt müde.